Berlin, 4. Februar 2010 - Auch wenn die Schlange sich häutet: Es bleibt dasselbe Tier. Was Konrad Adenauer schon im Juli 1961 wusste, hat auch heute noch Gültigkeit. Vor zwanzig Jahren, am 4. Februar 1990, benannte sich die SED in PDS um. Und inzwischen verspritzt die Schlange ihr freiheitsfeindliches Gift unter dem Namen SDS.Die Linke auch an deutschen Hochschulen.
"Eine engmaschige Überwachung von SDS.Die Linke durch die jeweiligen Landesämter für Verfassungsschutz ist unerlässlich", fordert daher der stellvertretende Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Steffen Liebendörfer. "Es darf nicht sein, dass ausgerechnet dort, wo Freiheit in Großbuchstaben geschrieben werden muss, nämlich an unseren Hochschulen, freiheitsfeindliche Ideologien verbreitet werden."
Jeder, der an eine deutsche Hochschule zum Studium komme, müsse wissen, was es mit Stasi, SED, SDS.Die Linke und Co. auf sich habe. "Wissen über die DDR, die Praktiken der Stasi, das Errichten eines Gefängnisses für die eigene Bevölkerung mit Mauer und Stacheldraht, muss in einer freiheitlichen Demokratie zur unerlässlichen Basis des Politik- und Geschichtswissens zählen, das beim Schulabschluss abgefragt wird", so der stv. Bundesvorsitzende des größten deutschen politischen Studentenverbandes weiter.
Gerne setzen politisch linksradikale Hochschulgruppierungen auch öffentliche Gelder für Zwecke ein, die der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung entgegen gerichtet sind. Darum mahnt Steffen Liebendörfer: "Darauf müssen Studenten, Lehrende und Hochschulverwaltungen achten und jeden Fall unweigerlich zur Anzeige bringen. Da darf es kein Pardon geben. Das sind keine Jugendsünden, sondern planvolles Vorgehen von Verfassungsfeinden."
SED, PDS, WASG, Die Linke - diese Umbenennungen hält Liebendörfer für eine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit. "Indem sie sich immer wieder häutet, sorgt die linke Schlange dafür, dass nicht immer gleich erkannt wird, wie aggressiv und giftig sie eigentlich ist. In Wahrheit aber hat sich ihre bösartige Ideologie seit dem Bau der Mauer und dem Schießbefehl nicht substanziell verändert. Die SED hat sich nur äußerlich angepasst und verpackt ihre freiheitsvernichtenden Politikansätze in unerfüllbare Sozialheuchelei."
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04.02.2010 -
RCDS Bundesvorstand
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