ProjektZukunft.
 
Ring Christlich-Demokratischer Studenten 

Der Verband
Presse
   Pressemeldungen
   Pressebilder
Archiv
Material
Service für Studenten
Spenden
Mitmachen
Kontakt
Sitemap
Impressum



Pressemitteilungen
der Landesverbände
Niedersachsen (03.08.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt bildungspolitischen Kurs der Landesregierung
Niedersachsen (02.08.2010) Nationales Stipendienprogramm verkümmert zu lächerlichem Kompromiss
Bayern e.V. (28.07.2010) Schavan kürzt Stipendienprogramm dramatisch! RCDS kritisiert Rückzieher!
Bremen e.V. (24.07.2010) Komplettes Wahlprogramm des RCDS Bremen in rot-grüner AStA-Agenda untergebracht
Niedersachsen (15.07.2010) Zinsobergrenze für Studienbeitragsdarlehen senken!
Niedersachsen (09.07.2010) RCDS Niedersachsen fordert: Keine Blockade im Bundesrat gegen Bafög-Erhöhung
Nordrhein-Westfalen (09.07.2010) Unverständnis für Verzögerung der BAföG-Erhöhung
Niedersachsen (26.06.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt Planungssicherheit durch Zukunftsvertrag II
Niedersachsen (26.06.2010) Die Novelle des NHG stärkt die Durchlässigkeit des Bildungssystems
Nordrhein-Westfalen (25.06.2010) geplante Abschaffung der Studienbeiträge ohne Kompensation durch Landesmittel schadet Studenten und Hochschulen
Weitere Meldungen


| 1 |  | 2 |  


Bildungsetat ist Flickschusterei
Schröder hat die Studenten belogen und betrogen
Zu den heutigen Beratungen des Bildungs- und Forschungshaushaltes erklärte der Bundesvorsitzende des RCDS, Carsten Schwarz, heute in Berlin: "Der von Bulmahn vorgelegte Haushaltentwurf ist Flickschusterei. Wir vermissen ein zukunftsweisendes Finanzierungskonzept der Hochschulen. Statt dessen werden in medienwirksamen Bereichen Millionen verbraten. Schröder hat im Wahlkampf eine Verdoppelung des Bildungshaushaltes versprochen. Davon bleibt, trotz der Zinsersparnisse durch die UMTS-Erlöse, nur eine Steigerung von 12 % übrig. Schröder bleibt weit hinter seinen Versprechen zurück. Er hat die Studenten belogen und betrogen! Eine grundlegende BAföG-Reform bleibt aus. Bei Bulmahn hat es nur zu Reparaturen gereicht. Die Dienstrechtsreform wird an der Kostenneutralität scheitern. Bulmahn hat nicht die Kraft, die notwendige Reform durchzusetzen. Sie ist eine Fehlbesetzung und die größte Belastung für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands."

( 01.12.2000 -  Carsten Schwarz )


RCDS verlangt von der CDU Nacharbeiten am Bildungsprogramm
"Die CDU eiert in der Studiengebührenfrage herum! "
Im Vorfeld zum CDU-Bildungsparteitag in Stuttgart erklärte der Bundesvorsitzende des Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Carsten Schwarz, heute in Berlin: "Der RCDS hat immer betont, dass es eine vernünftige Hochschulfinanzierung auch ohne Studiengebühren geben kann. Leider eiert die CDU in dieser Frage herum. Auf dem Parteitag muss sie deutlich machen, wie die Finanzierung der Hochschulen aussehen soll." "Es kann nicht sein, dass die Partei von vorne herein in Richtung Studiengebühren dirigiert wird. Nur die Delegierten dürfen entscheiden, ob und wie sie Gebühren wollen. Das können sie aber nur nach einer offenen Diskussion."

( 15.11.2000 -  Carsten Schwarz )


CDU scheut sich vor offener Diskussion um Studiengebühren
RCDS fordert von Laurenz Meyer ein stimmiges Finanzierungskonzept
Der RCDS-Bundesvorstand kritisierte heute in Berlin den Bildungsantrag zum CDU-Parteitag in Stuttgart. Der Hochschulteil falle gegenüber dem Teil, der sich mit der Schule befasst, um Klassen zurück. "Die CDU ist weit davon entfernt, ein Leitbild zu formulieren", so der Bundesvorsitzende des RCDS, Carsten Schwarz. Gerade der Bereich der Hochschulfinanzierung ist nach Meinung des RCDS undifferenziert und unüberlegt. "Die CDU scheut die offene Diskussion um Studiengebühren und versteckt sich hinter einer butterweichen Formulierung", so Schwarz weiter. Den designierten Generalsekretär der CDU Deutschlands, Laurenz Meyer, rief der größte deutsche Studentenverband dazu auf, die Bildungsdiskussion auch nach dem Parteitag fortzusetzen. "Unsere Hochschulen brauchen ein Finanzkonzept, das Hand und Fuß hat. Mit Bulmahn als Wissenschaftsministerin kommt es hier ganz auf die Opposition an."

( 07.11.2000 -  Carsten Schwarz )


Hochschullehrerprivileg in Erfindergesetzt reformieren - nicht abschaffen
RCDS verlangt die Berücksichtigung von Studenten und Diplomanden im Arbeitnehmererfindungsgesetz
Wie der Berliner Tagesspiegel in seiner heutigen Ausgabe berichtet, planen das Ministerium für Bildung und Forschung zusammen mit dem Bundesjustizministerium eine Änderung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes. Bisher konnten Hochschullehrer hier ein besonderes Privileg in Anspruch nehmen, das ihnen die Rechte an der Verwertung ihrer Erfindungen zubilligte. Der RCDS begrüßt eine Reform dieser Passage, kritisiert aber die geplante Regelung, den Hochschulen die Erstoption zu übertragen. "Wenn man den Leistungsgedanken wirklich in die Universitäten tragen will, dann muss sich Leistung auch lohnen", erklärte der stv. Bundesvorsitzende des RCDS, Marc-Michael Blum, heute in Berlin. Der RCDS plädiert für ein Optionsmodell, nach dem sich der Hochschullehrer entscheiden muss, ob er selbst verwerten will, dann aber auch zum Patent anmelden muss und die Kosten trägt. Verzichtet er hierauf, so fällt diese Verpflichtung der Hochschule zu, die dann den Hochschullehrer entsprechend entschädigt. Der RCDS fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, in der Reform auch Studenten und Diplomanden in das Erfindergesetz mit einzubeziehen, denn diese gehen bisher bei Erfindungen oft leer aus, da sie keinen Rechtsanspruch auf Vergütung geltend machen können. "Dies ist zu tiefst ungerecht. Wer seinen Teil zu Erfolg beigetragen hat, verdient auch ein Stück vom Kuchen", so Blum.

( 28.10.2000 -  Carsten Schwarz )


Uni Bonn tritt aus fzs aus
RCDS Bundesvorstand begrüßt die Entscheidung des Bonner Studentenparlamentes
Gestern Abend hat sich auch das Bonner Studentenparlament für einen Austritt aus dem "freien Zusammenschluss von Studierendenschaften" (fzs) entschieden. Nach den Austritten von Düsseldorf und Münster steht der fzs damit endgültig vor dem finanziellen Aus. Der Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Carsten Schwarz, zeigte sich erfreut: "Der fzs ist tot! Die Bonner Parlamentarier haben sich angesichts der Erfolglosigkeit des fzs richtig entschieden." In der nächsten Woche wird es ein Gespräch zwischen RCDS und Jusos geben. Thema wird die Suche nach einem neuen Dachverband sein. Der Bundesverband der Studierendenschaften (BVS) ist nach Meinung des RCDS die Alternative. Auf einer Mitgliederversammlung im November wird sich dieser endgültig gründen. Carsten Schwarz weiter: "Der BVS wird in der Hochschulpolitik eine gewichtige Rolle spielen. Er wird die Interessen der Studenten wirksam vertreten." Der RCDS fordert alle ASten auf, einen Beitritt zum BVS zu diskutieren.

( 27.10.2000 -  Carsten Schwarz )


[Seite 1 von 2] | weiter |

 
 
  Mitglieder-Login 
Vorname:
Nummer:
  
  Suche 
Suche:
  
  RSS-Feeds 
    Bundesverband
    Landesverbände
 
  Communities 


823 Fans
  Aktuell 
Studenten in der Familien-Krankenversicherung
 
  BMBF-Pressedienst 
Unabhängige Prüfung bestätigt die Qualität der Arbeit des IPCC
Pressemitteilung 145/2010 vom 31.08.2010: Bericht zeigt zugleich Optimierungsbedarf
Für mehr Hygiene: Bakterien rechtzeitig aufspüren
Pressemitteilung 144/2010 vom 27.08.2010: Staatssekretär Rachel: "Krankenhäuser noch sicherer machen"
Wie cool ist Berlin?
Pressemitteilung 143/2010 vom 27.08.2010: Rieseneiswürfel auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Wissenschaftsjahr Energie lädt ein zur Wette, wie schnell er schmilzt.
Förderung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wird ausgebaut
Pressemitteilung 142/2010 vom 26.08.2010:
Webmaster |  Impressum |  Sitemap |  Kontakt |  Spenden |