RCDS beschließt Bedingungen für Studiengebühren
Die Bundesvorsitzende des Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und jüngstes Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, Barbara von Wnuk-Lipinski, fordert, Studiengebühren mit einer Vielzahl von anderen Maßnahmen zu verknüpfen. "Studiengebühren sind keine alleinige Lösung für die finanziellen Engpässe an Hochschulen: Wir müssen das Stipendiensystem verändern, Hochschulen für private Investoren stärker als bisher öffnen und der Hochschulleitung mehr Autonomie bei der Profilbildung einräumen."
Studiengebühren sind nur dann akzeptabel, wenn sie aktiv die Studienbedingungen verbessern, indem sie direkt an die Hochschule fließen und der Staat seine bisherigen finanziellen Zuwendungen nicht kürzt.
Wnuk-Lipinski weiter: "Zukünftig soll es wieder sogenannte 'Fleißstipendien' geben, mit denen Sozialschwache für jede gute Note mit weniger Studiengebühren belastet werden."
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07.11.2003 -
Barbara von Wnuk-Lipinski
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