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Pressemitteilungen
der Landesverbände
Niedersachsen (03.08.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt bildungspolitischen Kurs der Landesregierung
Niedersachsen (02.08.2010) Nationales Stipendienprogramm verkümmert zu lächerlichem Kompromiss
Bayern e.V. (28.07.2010) Schavan kürzt Stipendienprogramm dramatisch! RCDS kritisiert Rückzieher!
Bremen e.V. (24.07.2010) Komplettes Wahlprogramm des RCDS Bremen in rot-grüner AStA-Agenda untergebracht
Niedersachsen (15.07.2010) Zinsobergrenze für Studienbeitragsdarlehen senken!
Niedersachsen (09.07.2010) RCDS Niedersachsen fordert: Keine Blockade im Bundesrat gegen Bafög-Erhöhung
Nordrhein-Westfalen (09.07.2010) Unverständnis für Verzögerung der BAföG-Erhöhung
Niedersachsen (26.06.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt Planungssicherheit durch Zukunftsvertrag II
Niedersachsen (26.06.2010) Die Novelle des NHG stärkt die Durchlässigkeit des Bildungssystems
Nordrhein-Westfalen (25.06.2010) geplante Abschaffung der Studienbeiträge ohne Kompensation durch Landesmittel schadet Studenten und Hochschulen
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RCDS begrüßt Vorstoß der HRK
Engagierte Debatte über Studienfinanzierung notwendig
RCDS begrüßt Vorstoß der HRK
 
Berlin, 24.11.2005 - Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) begrüßt die heute verabschiedete Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zur Reform der Studienfinanzierung.  Der RCDS hatte bereits zu Beginn des Jahres 2005 einen eigenen Vorschlag hierzu vorgelegt. „Die Debatte muss nun engagiert geführt werden.“, betont die Bundesvorsitzende Dorlies Last. Nur 23 % der Studenten erhalten derzeit eine Förderung nach BAföG. Der durchschnittliche BAföG-Satz von 352 Euro monatlich reicht nicht aus, um die durchschnittlichen studentischen Lebenshaltungskosten von ca. 770 Euro im Monat zu decken. Ein großer Teil der Studenten ist auf Einnahmen aus Erwerbstätigkeit angewiesen.
Besonders begrüßenswert erscheint dem RCDS der Vorschlag, die staatlichen Transferleistungen wie Kindergeld direkt an die Studenten auszuzahlen. Gegen den Vorschlag, studentische Erwerbstätigkeit als reguläre Säule der Studienfinanzierung zu etablieren, wendet sich der Studentenverband jedoch entschieden: „Die Studienzeit darf nicht durch einen Nebenjob künstlich verlängert werden.“, betont Last. Vielmehr müsse man es Studenten ermöglichen, auch ohne Nebenjob ein Studium zu finanzieren, um so Studienzeiten zu verkürzen.
Auf der Bundesdelegiertenversammlung des RCDS im März diesen Jahres verabschiedete der RCDS sein Studienfinanzierungskonzept. In der Studie „Studienfinanzierung in Deutschland – Anspruch und Wirklichkeit“ nimmt er zudem ausführlich zur gegenwärtigen Situation Stellung.
 

( 24.11.2005 -  Dorlies Last )


RCDS gratuliert Bundeskanzlerin und ihrem Kabinett

RCDS gratuliert Bundeskanzlerin und ihrem Kabinett

Anlässlich der heutigen Wahl von Angela Merkel zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und der Ernennung des Bundeskabinetts erklärt die Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Dorlies Last:
 
„Im Namen des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) gratuliere ich Bundeskanzlerin Angela Merkel herzlich zu ihrer Wahl und wünsche ihr viel Erfolg, Kraft und Gottes Segen für die vor ihr liegende Aufgabe. Unsere Glückwünsche gelten auch den soeben ernannten Mitgliedern des künftigen Bundeskabinetts.
Unser besonderer Glückwunsch gilt hierbei Bildungsministerin Annette Schavan. Schavan hat bereits in ihrer Zeit als Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg ihre bildungspolitische Kompetenz unter Beweis gestellt. Nicht nur vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses steht die deutsche Hochschullandschaft vor entscheidenden Veränderungen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Reform der föderalen Ordnung trifft insbesondere den Hochschul- und Forschungssektor. In den hier angedachten Reformen steckt eine große Chance für mehr Autonomie und Wettbewerb der Hochschulen. Diese Chance kann jedoch nur dann genutzt werden, wenn der Reformprozess im vertrauensvollen Miteinander von Bund und Ländern gestaltet wird. Der RCDS setzt große Hoffnungen in Bildungsministerin Schavan, dass mit ihr das vertrauensvolle Miteinander gelingen kann.
Eine besondere Freude ist es dem RCDS, dass mit dem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und dem Kanzleramtsminister Thomas de Maizière zwei ehemalige RCDSler in das Bundeskabinett berufen wurden. Wolfgang Schäuble war von 1961 bis 1969 Mitglied des RCDS in Freiburg und Hamburg. Thomas de Maizière engagierte sich von 1974 bis 1980 nicht nur in der RCDS-Gruppe Münster, sondern auch im Politischen Beirat des Bundesvorstandes.“

( 22.11.2005 -  Dorlies Last )


Klare Visionen – Wahlkampf für den Koalitionsvertrag
Klare Visionen – Wahlkampf für den Koalitionsvertrag
Zu den Koalitionsvereinbarungen zwischen CDU, CSU und SPD erklären die Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Dorlies Last (25) und der Vorsitzende des RCDS in Bayern e.V. , Kurt Höller (25):
 
„Im Koalitionstext ist Musik drin“, analysiert die Musikstudentin und RCDS Vorsitzende Last heute im Vorfeld der kleinen Parteitage. „Die Vereinbarung gibt uns die Chance, dass es uns in Zukunft besser gehen wird.“, fügt ihr bayerischer Kollege Höller hinzu.
Beide Vorsitzende sind sich darüber einig, dass der Fokus nun auf der Außenkommunikation liegen muss. „Wir müssen jetzt in einen Wahlkampf für den Koalitionsvertrag eintreten. Wenn wir die Menschen nicht mit in diese große Koalition nehmen, wird sie scheitern. “, mahnt Last. Höller setzt auf das Licht am Ende des Tunnels: “Wir brauchen klaren Visionen, damit die Menschen das Ziel vor Augen haben.“
Die beiden Studentenpolitiker begrüßen die Einigung im Bildungsbereich. „Ich bin froh, dass wir eine klare Kompetenztrennung haben.“, sagt Last. Höller freut sich, dass Bayern nun zu weiten Teilen eigenständig Bildungspolitik machen kann, ohne dass vom Bund hineinregiert werde. „Desaster wie die Juniorprofessur oder der Streit um Studienbeiträge müssen in Zukunft nicht mehr vor dem Bundesverfassungsgericht geklärt werden.“, prognostiziert Höller.  
Last glaubt auch an die Chancen für die Hochschulpolitik: „Die Bundesbildungsministerin kann sich jetzt mit ganzer Kraft um den Forschungsstandort Deutschland kümmern. Da ist noch viel zu tun! “

( 14.11.2005 -  Dorlies Last )


Last: Dankbarkeit und Freude

Zum heutigen 15. Jahrestag der Deutschen Einheit erklärt die Bundesvorsitzende des RCDS, Dorlies Last:
 
„Mit Dankbarkeit und Freude blicken wir heute zurück auf 15 Jahre Deutsche Einheit. Der Fall der Mauer 1989 und die daraus resultierende Wiedervereinigung ist dem Mut der Frauen und Männer zu verdanken, die sich überall in der DDR zur friedlichen Revolution versammelten. Viel wurde in diesen 15 Jahren erreicht, viel bleibt noch zu tun. Die Vollendung der inneren Einheit ist nicht zuletzt Aufgabe unserer, der jungen Generation.
 
Der Tag der Deutschen Einheit lässt auch an die Wurzeln unseres Verbandes denken. Die Gründung der ersten christdemokratischen Hochschulgruppen in Jena, Halle und Berlin jährt sich in diesem Jahr zum sechzigsten Mal. Das Engagement wurde jedoch schon bald verboten. Bereits kurz nach dem Fall der Mauer organisierte der RCDS ein „deutsch-deutsches Studententreffen“, an ostdeutschen Hochschulen gründeten sich Gruppen des Verbandes. Heute ist der RCDS mit mehr als 100 Gruppen im gesamten Bundesgebiet der größte politische Studentenverband in Deutschland.
 
Nicht zuletzt wegen des Bewusstsein um die Wurzeln unseres Verbandes liegt es in unserer Verantwortung, der Verharmlosung des Unrechtsregimes der DDR entschieden entgegenzutreten.“

( 03.10.2005 -  Dorlies Last )


UNwähl-Bar eröffnet
Rot-Grüner Saftladen in kürzester Zeit leergeräumt
 
Dortmund/Berlin - Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) hat anlässlich des Bundesparteitages der CDU seine UNwähl-Bar eröffnet. Während des fünfstündigen Parteitages schenkten Studenten rote und grüne Getränke an die Delegierten aus. Schon nach kürzester Zeit war der Saftladen geräumt.
Ziel der Aktion war es, auf die verheerende Bilanz der rot-grünen Bundesregierung aufmerksam zu machen. "Der Duden definiert einen Saftladen als schlecht geführten Betrieb, eine bessere Beschreibung für die Bundesregierung könnte es nicht geben.", resümiert die RCDS-Bundesvorsitzende Dorlies Last.
Insbesondere trifft dies auf den Bereich der Bildungspolitik zu, in dem Ministerin Bulmahn waghalsig experimentierte. Bereits zum zweiten Mal in Folge wurden die Bedarfssätze des BAföG nicht den studentischen Lebensverhältnissen angepasst. Mit der undurchdachten Zwangs-Umsetzung des Bologna-Prozesses hat Bulmahn die Mobilität der Studenten nicht gefördert, sondern im Gegenteil noch beschnitten. Der mehrfache Versuch des Eingriffs in die Bildungshoheit der Länder wurde zum Glück mit der jeweiligen Niederlage vor dem Bundesverfassungsgericht quittiert.
 
Dieser Saftladen kann und darf unserer Meinung nach so nicht weiter arbeiten!
Deshalb: Die UNwähl-Bar wird auch in den kommenden Wochen wieder ihre Pforten öffnen!
Am Mittwoch, dem 31. August 2005, ist sie ab 09:00 Uhr in Berlin, in der Sonnenallee - vor dem SPD-Bundesparteitag, zu finden.
Weitere Infos und Fotos unter www.unwaehl-bar.de.
 

( 30.08.2005 -  Dorlies Last )


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