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Pressemitteilungen
der Landesverbände
Niedersachsen (03.08.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt bildungspolitischen Kurs der Landesregierung
Niedersachsen (02.08.2010) Nationales Stipendienprogramm verkümmert zu lächerlichem Kompromiss
Bayern e.V. (28.07.2010) Schavan kürzt Stipendienprogramm dramatisch! RCDS kritisiert Rückzieher!
Bremen e.V. (24.07.2010) Komplettes Wahlprogramm des RCDS Bremen in rot-grüner AStA-Agenda untergebracht
Niedersachsen (15.07.2010) Zinsobergrenze für Studienbeitragsdarlehen senken!
Niedersachsen (09.07.2010) RCDS Niedersachsen fordert: Keine Blockade im Bundesrat gegen Bafög-Erhöhung
Nordrhein-Westfalen (09.07.2010) Unverständnis für Verzögerung der BAföG-Erhöhung
Niedersachsen (26.06.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt Planungssicherheit durch Zukunftsvertrag II
Niedersachsen (26.06.2010) Die Novelle des NHG stärkt die Durchlässigkeit des Bildungssystems
Nordrhein-Westfalen (25.06.2010) geplante Abschaffung der Studienbeiträge ohne Kompensation durch Landesmittel schadet Studenten und Hochschulen
Weitere Meldungen


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RCDS begrüßt Einigung  
 
Berlin, 21. November 2006 - Zur Einigung des Bundes und der Länder über einen Hochschulpakt erklärt der Bundesvorsitzende des RCDS Tim A. Küsters (23): 
Die Einigung des Bundes und der Länder ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Studienmöglichkeiten in Deutschland. Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft, muss nun auch die Qualität der Lehre an unseren Hochschulen gesichert werden. Keinesfalls darf das Betreuungsverhältnis hierbei überschritten werden.  
Die wachsende Anzahl an Studienbewerbern muss von den Hochschulen als Chance begriffen werden. Bildungspolitik muss insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern als Bevölkerungspolitik begriffen werden. Gezielter muss über eine Ansiedlung von Wirtschaft an Studienorten gesprochen werden. 
        

( 21.11.2006 -  RCDS )


Der RCDS zieht Bilanz
 
Berlin, 21. November 2006 - Zum Jahrestag der Wahl der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erklärt der Bundesvorsitzende des RCDS Tim A. Küsters (23):
Die von der Bundeskanzlerin und der von ihr geführten Bundesregierung vorgelegte Bilanz zeugt von dem Willen zukunftsorientierte Politik zu betreiben. Insbesondere die Reduzierung der Neuverschuldung im Haushalt 2007 und der Aufwuchs im Bereich Bildung und Forschung bereits im Haushalt 2006, machen deutlich, dass sich die Bundesregierung der Herausforderung der Generationengerechtigkeit annimmt. Dennoch ist es nicht hinnehmbar, dass im nächsten Jahr 40,5 Mrd. Euro zur Schuldentilgung aufgebracht werden müssen. Aus diesem Grunde fordert der RCDS einen stärkeren Sparkurs. Die Neuverschuldung muss noch in dieser Legislaturperiode auf Null zurückgeführt werden. Nächsten Generationen darf nicht mehr auferlegt werden, als wir selbst zu tragen bereit sind.
Eine gleichzeitige Mehrinvestition in Bildung muss aus einem Abbau von Subventionen refinanziert werden. Eine Finanzierung durch neue Schulden wäre ein Bärendienst an der jungen Generation.

    

( 21.11.2006 -  RCDS )


RCDS Bundesvorsitzender gratuliert dem neuen AStA an der TU Berlin  
Erstmals bürgerlicher AStA an der TU Berlin seit über 40 Jahren / links-ideologische Vorherrschaft an Berliner Universitäten gebrochen 
 
Berlin, 02. November 2006 - Der Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten gratuliert dem RCDS an der TU Berlin zur Wahl in den AStA. „Ein historisches Ereignis zum Nutzen aller Studenten“, so bezeichnet der neue AStA-Vorsitzende Gottfried Ludewig (RCDS) die Wahl des ersten bürgerlichen  AStA nach über 40 Jahren an der TU Berlin. Am Dienstag, den 31.10.2006, endete die Jahrzehnte andauernde Herrschaft des „Breiten Linken Bündnisses“ an der zweitgrößten Universität Berlins, nachdem eine Koalition aus RCDS, Unabhängigen Listen, Frauen- und Ausländer-Liste im Studentenparlament das 10-köpfige Führungsgremium der Studentenschaft neu wählte. Der Allgemeine Studentenausschuss hat die Aufgabe, die Interessen von 30.000 Studenten zu vertreten, und gegenüber der Hochschulleitung und der Politik durchzusetzen. Für diese Zwecke steht ein Haushalt in Höhe von 400.000 € im Jahr zur Verfügung. "Mit diesem AStA wird es wieder gelingen das Vertrauen der Kommilitonen in eine handlungsfähige studentische Selbstverwaltung zu gewinnen", attestiert Tim Küsters.  
 
Vorausgegangen war ein Sieg bei der Wahl zum Studentenparlament im Juli diesen Jahres, welcher insbesondere mit der Zuspitzung durch die Unabhängigen Listen auf das Thema „Verschwendung der Beiträge der Studenten“ gezeichnet war. „Die Wähler haben mit diesem Votum eindeutig gezeigt, dass sie mit der derzeitigen Mittelverschwendung nicht einverstanden sind“, so Andreas Seeringer, Sprecher der Unabhängigen Listen, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und stellv. AStA-Vorsitzender. „Wir müssen uns wieder als Dienstleister für die Studenten verstehen und nicht als Geldquelle für teils dubiose Projekte. Auch muss die Arbeit des AStA  in der Öffentlichkeit präsenter gemacht werden und den bitteren Beigeschmack der Kungelwirtschaft verlieren“, so Seeringer weiter. Der Haushalt der vergangenen Jahre wurde mehrfach vom Landesrechnungshof wegen grober Verstöße gegen die Haushaltsgrundsätze gerügt. „Dieser Wahlerfolg gibt uns endlich die Möglichkeit zu beweisen, dass Studenten nicht nur blockieren, sondern positiv die Zukunft gestalten können“, so der neue Vorsitzende und Bildungsreferent Ludewig. Eine enge Zusammenarbeit mit der Führung der TU Berlin wird auch vom neuen Referenten für Hochschulpolitik und RCDS-Vorsitzenden Roland Petsch angestrebt. „Uns ist bewusst, dass der jahrelange Kleinkrieg mit der Universitätsleitung nicht im Sinne der Studenten gewesen ist“, so Petsch, „wir wollen deshalb wieder einen konstruktiven Dialog mit den Vertretern der Gremien der Universität aufnehmen“. 
        

( 02.11.2006 -  RCDS )


Zukunft für alle - Bildung für alle  

Berlin, 21. September 2006 - Zur „Berliner Rede“ des Bundespräsidenten Horst Köhler erklärt der Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten, Tim A. Küsters (23):

Bundespräsident Köhler benennt wichtige Schwerpunkte der Bildungspolitik. Es ist seit langem richtig, dass die Bildungsausgaben insgesamt zu niedrig sind. Besonders bedeutsam ist der Hinweis des Bundespräsidenten auf eine Finanzierung aller Bereiche der Bildung und nicht die einseitige Streichung von Zuschüssen. Zwar ist beispielsweise eine Förderung von Schulen und frühkindlicher Bildung wichtig, sie darf aber richtigerweise nicht zu Kürzungen bei den Hochschulen führen.
Bildung ist korrekterweise eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie braucht Anstrengung und ein klares Bekenntnis zur Leistung. Es geht um die Schaffung gleicher Voraussetzungen, nicht um Gleichmacherei. Aus diesem Grunde sind die Forderungen des Bundespräsidenten nach Erziehung durch die Familie und einem Sprachtest nicht nur sinnvoll, sondern zwingend notwendig.
 
Der RCDS unterstützt den Bundespräsidenten auch in seinem klaren Bekenntnis zum Religionsunterricht: Die Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts in Berlin ist ein absoluter Skandal.
 
Der RCDS schließt sich mit Nachdruck der ermutigenden Aufforderung des Bundespräsidenten an, die Probleme nicht nur zu benennen, sondern auf ihre tatsächliche Lösung hinzuarbeiten.

( 21.09.2006 -  RCDS )


    
Zum Beschluss der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten zur Einführung von GEZ-Gebühren für internetfähige PCs erklärt der Bundesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Tim Küsters (23):

Berlin, 15.09.2006 - "GEZ-Gebühren für internetfähige PCs sind für uns Studenten nicht akzeptabel, auch nicht in der jetzt beschlossenen reduzierten Höhe! " Er führte weiter aus, dass Studenten und Wissenschaftler auf internetfähige Computer angewiesen seien. "Deutschland kann es sich im internationalen Wettbewerb nicht leisten, die Forschung auch noch dadurch zu behindern, dass es Gebühren für PCs einführt", erklärte der 23-Jährige Jura-Student.

Auch kritisierte er die geplante Höhe der Abgabe: "Selbst, wenn es bei den jetzt vorgeschlagenen 5,52 EUR bliebe, würden sich die Gebühren nach wenigen Jahren zu einem Betrag summieren, der dem Anschaffungspreis heutiger Einsteiger-PCs entspricht."

Küsters rief die Landesregierungen auf, von einer Einführung von GEZ-Gebühren für internetfähige PCs abzusehen oder Studenten und Hochschulen von der Abgabe zu befreien.
    

( 15.09.2006 -  RCDS )


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